Hi, ich bin Jasmin
Mama von drei Kids, Yogini, seit über 25 Jahren Veggie, am liebsten Barfuß im Wald oder auf meinem SUP.
Ansonsten bin ich auch Bildungswissenschaftlerin (M.A.), zertifizierte Gründungsberaterin, Hochschuldozentin für Start-up-Management, Gründerin und Geschäftsführung des akkreditierten und Dekra geprüften Bildungsträgers Momentum Career®– und Entwicklerin von Planbare Anfragen®.
Ich helfe Coaches und Beraterinnen dabei, ein Marketing zu bauen, das von Menschen, Google und KI verstanden wird. Ohne ihr Business dauerhaft mit neuen Posts am Leben halten zu müssen.
Denn hinter allen Strategien, Websites und Suchbegriffen steht für mich eine einfache Frage: Arbeitet dein Marketing für dein Leben – oder arbeitest du nur noch für dein Marketing?
Ich habe mich für ein Business entschieden, das auch funktioniert, wenn ich bei meiner Familie bin, im Urlaub oder einfach einmal offline. Und genau dabei unterstütze ich heute andere Unternehmerinnen.
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Mein erstes Business hatte alles. Außer planbare Anfragen.

2018 bin ich mit meinem damaligen Business als Karrierecoachin losgegangen. Ich war gut ausgebildet- 1er Master, zahlreiche Erfahrungen und Zertifikate. Ich hatte eine professionelle Website, einen Podcast und einen Instagram-Account. Ich veröffentlichte Inhalte, teilte Wissen und machte ziemlich genau das, was selbstständigen Coaches empfohlen wird.
Und ja: Ich hatte Kundinnen. Nur viel zu wenige – gemessen an der Zeit und Energie, die ich in mein Marketing steckte. Jeder neue Auftrag fühlte sich an wie ein Einzelfall. Eine Empfehlung hier. Ein Kontakt dort. Vielleicht funktionierte ein Beitrag besonders gut.
Aber ich wusste nie, wann die nächste Anfrage kommen würde und wodurch sie tatsächlich entstand. Sobald ich weniger postete, wurde es still. Also tat ich, was die meisten an diesem Punkt tun: Ich strengte mich noch mehr an. Ich überarbeitete meine Texte. Dachte erneut über meine Positionierung nach. Plante neue Inhalte. Optimierte meine Website. Versuchte, auf Social Media konsequenter zu werden.
Das Erschaffene Hamsterrad mit Ringlicht
Das Problem war nur: Ich hatte mir kein Marketing aufgebaut, das unabhängig von meiner täglichen Aktivität funktionieren konnte. Ich hatte mir eine lange Aufgabenliste gebaut. Als Mutter war das ziemlich anstrengend.
Ich wollte selbstständig sein, um freier über meine Zeit entscheiden zu können. Um mehr Zeit für mich und meine Kinder zu haben. Um zu tun was ich liebe. Nicht, um ständig Online zu sein und mein Einkommen an den nächsten Instagram-Post zu koppeln. Irgendwann musste ich mir deshalb eine unangenehme Frage stellen: Wenn mein Business nur funktioniert, solange ich ständig sichtbar bin – wie frei bin ich dann wirklich?
Diese Frage hat verändert, wie ich Marketing, Kundengewinnung und schließlich mein gesamtes Unternehmen aufgebaut habe.
„Wenn du erfolgreich sein willst, musst du 80 Prozent Marketing machen.“ Diesen Satz sagte eine Business-Coachin zu mir. 80 Prozent Marketing. 20 Prozent Coaching. Sie meinte das vermutlich als unternehmerische Wahrheit.

Für mich war es ein Wendepunkt. Denn plötzlich verstand ich, warum sich meine Selbstständigkeit trotz wachsender Umsätze nicht nach der Freiheit anfühlte, die ich mir davon versprochen hatte. Ich wollte mit Menschen arbeiten. Sie beraten, begleiten und wirklich etwas verändern. Ich wollte nicht vier Tage in der Woche Content produzieren, um am fünften Tag meiner eigentlichen Arbeit nachgehen zu dürfen. Vor allem wollte ich kein Business, das jedes Mal ins Wanken geriet, sobald das echte Leben dazwischenkam.Meine Kinder werden krank. Wir fahren gerne und oft in den Urlaub. Manchmal möchte ich im Wald sein, Yoga machen oder mit meinem SUP auf dem Wasser stehen – ohne gleichzeitig darüber nachzudenken, dass ich heute noch eine Story posten müsste.
Wenn Erfolg wirklich bedeutete, dauerhaft 80 Prozent meiner Zeit ins Marketing zu stecken, dann wollte ich diese Form von Erfolg nicht. Nicht, weil ich kein Marketing machen wollte. Sondern weil Marketing doch eigentlich für mein Business arbeiten sollte – und nicht mein Business nur noch aus Marketing bestehen durfte.
Also hörte ich langsam auf, mich zu fragen: Wie werde ich auf Instagram noch sichtbarer? Wie poste ich konsequenter? Welches Format bringt gerade mehr Reichweite?
Stattdessen begann ich, andere Fragen zu stellen: Wie suchen Menschen eigentlich nach Unterstützung, wenn ihr Problem gerade wirklich akut ist? Was müssen sie über mich und meine Arbeit verstehen, bevor sie anfragen? Welche Inhalte helfen ihnen bei einer Entscheidung – auch wenn ich sie vor Monaten geschrieben habe?
Und wie kann meine Website mehr sein als eine digitale Visitenkarte. Damals führte mich diese Suche vor allem zu Google. Heute gehört auch KI selbstverständlich dazu.
Ich begann, Positionierung, Angebote, Website und Inhalte nicht länger einzeln zu betrachten. Ich wollte verstehen, wie sie zusammenspielen müssen, damit eine potenzielle Kundin mich finden, einordnen, mir vertrauen und den nächsten Schritt gehen kann. Das ging nicht über Nacht. Aber nach einigen Monaten rankte mein damaliger Artikel über Gehaltsverhandlung nach der Elternzeit derart gut, dass ich laufend Kundinnen nur über diesen einen Artikel bekam. Das änderte meine Sicht auf Marketing. Ich befasste mich zunehmend mehr mit SEO (und als auch KI und GEO) und baute meine gesamte Website sowie mein System um. Ich nahm viele Umwege, probierte aus, verwarf, schärfte nach und lernte mit jedem eigenen und begleiteten Business dazu. Damals hatte das, was ich aufbaute, noch keinen Namen.
Es entwickelte sich von der Karriereberatung zur Gründungsberatung - hieraus entstand mein heutiger Bildungsträger Momentum Career®. Aus meinem Marketingsystem wurde 2026 Planbare Anfragen®.
Raus aus dem Social-Media Hamsterrad in die Freiheit
Heute habe ich drei Kinder. Unser Alltag richtet sich nicht nach meinem Redaktionsplan. Kinder werden krank, Ferien beginnen und ich mache ALLE Schulferien frei, genieße die Zeit mit meinen Kindern und Urlauben, weil ich mein Leben nicht zwischen zwei Launches planen möchte.
Ich bin im Wald, auf meinem SUP oder sitze mit einem schwarzen Kaffee irgendwo, ohne gleichzeitig darüber nachzudenken, dass ich dringend noch eine Story posten müsste. Nicht, weil ich kein Marketing mehr mache.Sondern weil mein Marketing heute anders aufgebaut ist.
Eine Coachin hat ein konkretes Problem. Sie googelt danach oder fragt eine KI. Sie findet einen meiner Artikel, hört eine Podcastfolge oder landet auf meiner Website. Dort versteht sie, wofür ich stehe, erkennt sich in meinem Ansatz wieder und findet mit der 0-€-KI-Business-Analyse einen klaren nächsten Schritt. Wenn sie tiefer einsteigen möchte, führt dieser Weg weiter: von der ersten Analyse über die Masterclass und den Business Deep Dive bis zu Planbare Anfragen®.

Alles greift ineinander. Kein Teil steht mehr zufällig neben dem anderen. Meine Positionierung sagt klar, wobei ich helfe. Meine Inhalte beantworten die Fragen, die meine Wunschkundinnen tatsächlich stellen. Meine Website verbindet diese Inhalte mit meiner Expertise und meinen Angeboten. Google und KI sorgen dafür, dass diese Wissensbasis auch dann gefunden werden kann, wenn ich gerade nichts Neues veröffentliche. Und meine Angebotswelt führt Interessentinnen weiter, ohne dass ich jeden einzelnen Schritt mit einer Instagram-Story anschieben muss. Social Media darf dabei sein. Aber es muss mein Business nicht mehr tragen.

Wenn ich mehrere Wochen weniger poste, verschwindet nicht gleichzeitig alles, was ich mir vorher aufgebaut habe. Ein Artikel, den ich vor Monaten veröffentlicht habe, kann weiterhin gefunden werden. Eine Podcastfolge kann noch immer Vertrauen schaffen. Meine Website beginnt nicht jeden Morgen wieder bei null.
Dieses System hat mir ermöglicht, aus dem kleinen Elternzeit-Business, mit dem ich einmal 400 bis 600 Euro verdienen wollte, etwas viel Größeres aufzubauen.
Heute leite ich mit MOMentum Career® einen akkreditierten und DEKRA-geprüften Bildungsträger, lehre Start-up-Management an Hochschulen und habe mehr als 100 Frauen und Mütter begleitet. Planbare Anfragen® habe ich aufgebaut, während ich mein drittes Kind bekommen habe. Nicht unter perfekten Bedingungen. Sondern mitten in einem echten Leben mit Familie, Arbeit, Urlauben, Unterbrechungen und all den Dingen, die sich nicht wegplanen lassen.
Genau dafür muss ein gutes Marketing-System gemacht sein. Es soll nicht nur funktionieren, wenn du gerade maximal motiviert, sichtbar und verfügbar bist. Es soll das speichern, was du einmal aufgebaut hast, und daraus immer wieder neue Wege zu dir schaffen. Für mich bedeutet Freiheit deshalb nicht, nie zu arbeiten. Freiheit bedeutet, dass meine Arbeit nachwirkt. Dass mein Business nicht sofort stillsteht, wenn ich es tue. Und dass ich selbst entscheiden kann, wann ich Unternehmerin bin – und wann einfach nur Jasmin, Mama von drei Kids, barfuß im Wald.
Mein Ansatz in einem Satz
Hör auf zu Posten und fang an Gefunden zu werden, damit dein Marketing endlich für dich arbeitet.
Wenn du tiefer einsteigen willst, hör dir meinen Podcast an:
→ Podcast für Coaches ohne planbare Anfragen

Vielleicht stehst du gerade dort, wo ich damals stand
Du hast eine Website, Angebote und viel Expertise. Du machst eigentlich schon genug. Und trotzdem hängt dein Business noch zu sehr daran, dass du ständig sichtbar bist und immer wieder neue Energie hineinsteckst. Dann brauchst du nicht sofort die nächste Strategie oder einen weiteren Contentplan. Du brauchst zuerst Klarheit darüber, was dein Business bereits trägt – und was ihm noch fehlt. Genau dafür habe ich die 0-€-KI-Business-Analyse entwickelt.
